Die vier Dashboards

Inhalt

Jedes der vier Dashboards hat einen Ort und eine Aufgabe. Zusammen decken sie ab, was in einem Haus mit Familie täglich gebraucht wird, ohne dass jemand suchen muss.

ITSWEBER Zuhause, der Desktop

Die Zentrale für den großen Bildschirm. Links eine schmale Leiste mit fünf Punkten, oben die Mindmap, rechts drei Spalten mit Sektionen. Die Startseite zeigt Wetter, Personen, die wichtigsten Räume, die Wärmepumpe, Kennzahlen, den Haus-Check und Karten für Zugang, Technik und Alltag. Unter „Räume“ liegt jede Etage mit ihren Bereichen, jeder Bereich hat eine eigene Ansicht mit Bedienung, Raumklima und Verlauf. Unter „Mehr“ warten Kameras, Sicherheit, Personen, Energie, Netzwerk und System.

Desktop-Dashboard, Startseite

Der Desktop wird nicht von Hand gebaut. Der Assistent liest deine Bereiche, Etagen, Personen und Geräte und erzeugt daraus die Ansichten. Neuer Raum in Home Assistant, neuer Raum im Dashboard beim nächsten Lauf. Die Heizungskarte darin ist eine eigene Karte mit Anlagenschema, Warmwasser, Verlauf, Energie und Heizkurve, gedacht für eine Wärmepumpe mit Pufferspeicher.

Mobil, die App fürs Handy

Eine einzige Karte, die den ganzen Bildschirm der Companion App füllt. Unten eine feste Leiste mit fünf Seiten, Start, Räume, Heizung, Sicherheit und Mehr. Die Startseite begrüßt mit Vornamen, zeigt den Haus-Check als Satz mit Punkten, vier Schnellaktionen und wer zu Hause ist.

Mobil-Dashboard, Startseite

Die vier Knöpfe „Alles aus“, „Gute Nacht“, „Haustür“ und „Ich gehe“ schalten nie blind. Jeder öffnet ein Blatt, das sagt, was gleich passiert, und wartet auf ein Ja. „Ich gehe“ weiß, ob noch jemand im Haus ist, und fasst dann nur die eigenen Sachen an. Was die Karte zeigt und darf, hängt von der Rolle des angemeldeten Nutzers ab.

Flur-Tablet, die Kommen-und-Gehen-Zentrale

Ein Wandtablet neben der Haustür im Querformat. Im Ruhezustand zeigt es Uhr, Datum, den Satz des Haus-Checks und ein paar Chips. Wer kommt, sieht auf einen Blick, ob alles in Ordnung ist. Antippen oder ein Präsenzmelder weckt die Übersicht mit neun Kacheln, rechts die Aktionen und wer zu Hause ist.

Flur-Tablet, Übersicht

Weil das Tablet niemanden kennt, tippt man bei „Ich gehe“ an, wer geht. Gehen alle, kommt die große Fassung mit dem Abschließen nach zwei Minuten. Die Flur-Karte ist technisch eine Erweiterung der Mobil-Karte, beide teilen sich Räume, Haus-Check und Dialoge.

Küchen-Tablet, der Ort, an dem das Haus redet

Ein Tablet im Dock auf der Arbeitsplatte. Links eine Leiste mit neun Punkten, rechts die Seite, jede mit einer Überschrift und einem Satz, der aus den Zuständen gebildet wird. „Der Backofen ist aus, beide Rollläden stehen offen, kein Licht an.“

Küchen-Tablet, Seite Küche

Der Küchentimer läuft in Home Assistant und kann eine Steckdose mitschalten. Klingelt es, legt sich das Kamerabild über die Seite, mit drei Knöpfen für die Tür. Ein Backofen mit Home Connect zeigt Programm und Restzeit, Ansagen laufen über den Lautsprecher, und mit einer Sprachpipeline hört das Tablet auf sein Weckwort. Jede Aktion mit Folgen braucht zwei Tipper innerhalb von vier Sekunden.

Was alle vier verbindet

  • Ein Sensor rechnet, vier Oberflächen zeigen. Der Haus-Check liefert Satz und Punkte für alle.
  • Farben nur aus dem Theme. Zwei Farbwelten, jede hell und dunkel.
  • Leuchten nach Label, damit Status-LEDs nicht auf dem Dashboard landen.
  • Schutz auf dem Server. Türen und der Weg „Letzter geht“ laufen über geprüfte Skripte.